Veranstaltungen Rückblick
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Wandern Reichenthal - Herrenweg zur Höll
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2 Tage: Fahrt mit der Mariazellerbahn, Besichtigung Basilika Mariazell, Peter Rosegger Waldschule, Peter Rosegger Museum und Südbahn Museum
Zeitig raus aus de Federn, zubi zum Bus, umi nach St.Pölten, eini in die "Himmelstreppe", und mit der Bahn durchs Pielachtal obi bis Mariazell - der Anfang unserer schönen 2-Tagesfahrt.
In der Basilika Mariazell wurden wir durch die Schatzkammern geführt. Mittelpunkt ist der Schatzkammeraltar mit dem zweiten Marien-Gnadenbild vom Jahr 1360. Unzählige Votivgaben und -bilder, Reliquien, Monstranzen, Kronen und mehr zeugen von der Frömmigkeit von Gläubigen und europäischen Herrscherhäusern. Papst Benedikt XVI brachte 2007 beim Pilgerbesuch die "Goldene Rose" als Geschenk. Dann konnten wir das Herzstück der Basilika, die Gnadenkapelle mit dem Gnadenbild, die "Magna Mater Austriae" das Ziel der Pilger, bewundern. Nach dem Mittagessen hatten wir Zeit zur freien Verfügung. An allen Ecken wartete Pirker Lebkuchen, um mitgenommen zu werden. Viele zog es auch in die Apotheke zur Gnadenmutter. Von Magentropfen, über Liköre, Elixiere bis zum Pilgerpaket gibts da alles für Körper, Geist und Seele.
Der zweite Tag war am Vormittag Peter Roseggers Waldschule und Museum gewidmet. Das Schulzimmer ist noch im Originalzustand erhalten, ebenso das Roseggerzimmer, das er bei Heimatbesuchen nützte. Peter Rosegger konnte dank einer Spendenaktion 1902 den Alpler Kindern die Schule übergeben. 1975 wurde sie aus Schülermangel geschlossen. Die Besichtigung alter Holzbearbeitungswerkzeuge beendete unsere "Schulzeit". Und noch einen Teil seines Lebens besuchten wir - das Museum in Krieglach, das Landhaus, wo er die Sommermonate mit seiner Familie verbrachte und dort 1918 verstarb. Sein Arbeits- und Sterbezimmer konnten wir in originalem Zustand sehen. Am Nachmittag erlebten wir dann Eisenbahn-Nostalgie pur im Südbahnmuseum in Mürzzuschlag.. Schon die alte Bahnhofshalle und der k.&k. Cafewaggon beim Eingang waren sehenswert. Die größte Draisinen- und Motorbahnwagensammlung Österreichs, viele Lokomotiven wurden uns gezeigt und viel von der Geschichte der Semmeringbahn erzählt. Nach dem Genuss von Kaffee und Kuchen ging`s zurück in die Heimat.
Fotos: Heinz Machtlinger
Text: Anni Noll
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Wandern Staning - Burgweg
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Senioren - Nachmittag
Nachmittag war nicht ganz so gut besucht wie im letzten Jahr, aber es verbrachten doch 100 Mitglieder schöne gemeinsame Stunden miteinander. An Ehrengästen konnten wir unseren Bürgermeister Markus Hofko, Vizebürgermeister Josef Lehner, Gemeindevorständin Monika Mairinger und Seelsorgerin Gertrud Scharinger willkommen heißen. Nach der Begrüßung durch unseren Obmann Franz Eßbichl hielt Markus Hofko eine kurze Ansprache. An unsere Verstorbenen gedachten wir mit einer Schweigeminute. Bei der Ehrung der langjährigen Mitglieder konnten wir zwölf Damen und vier Herren eine Urkunde und ein kleines Präsent überreichen. Eine Dame von Moser-Reisen stellte die Landesreise 2027 vor, die nach Zypern führt. Eßbichl Maria berichtete noch über die nächsten beiden Fahrten, über die momentane Situation bei den Wanderungen und zum Adventsingen im Musiktheater. Und dann wurden die obligaten Würstl verspeist. Ein besonderes Dankeschön ging heute auch an Margarete Barta, die trotz der extremen Sommerhitze mit ihren schönen Blumen wieder für den Tischschmuck gesorgt hat.
Bericht: Anni Noll
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Wandern Pupping - Ruine Schaumburg
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Tagesfahrt: Schifffahrt von Gmunden zum "Hoisn", Bergfahrt auf des Grünberg mit Bratlessen
Unser "Ausflug ohne Hindernisse", auch gedacht für Mitglieder, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, führte uns heuer nach Gmunden. Der Bus bis zum letzten Platz besetzt, die Stimmung laut Lärmpegel bestens, das Wetter optimal. So fuhren wir los. Erst bestiegen wir ein Schiff, das uns mit Erzählungen zum Traunsee, Schloß Ort, die "Schlafende Griechin" und mehr durch den Kapitän bis zum Hois`n brachte. Die kurze Busfahrt zurück, die Auffahrt mit der Seilbahn auf den Grünberg, die paar Schritte zum Gasthaus brachten uns dem schmackhaften Bratl schnell näher. Es kam uns ja schon sehr gelegen. Jetzt konnte jeder für sich entscheiden, wie er die freie Zeit verbringt. Auf dem Baumwipfelpfad mit dem Aussichtsturm, hinunter zu Fuß oder über die 75 Meter lange Tunnelrutsche oder gar im Galopp bis zum Laudachsee. Oder einfach nur einen kurzen Spaziergang mit gemütlicher Rast auf einem der Bankerl. Und Kaffee und Kuchen gingen sich auch noch aus, bevor uns die Seilbahn in wenigen Minuten ins Tal brachte und Felix uns wohlbehalten daheim aussteigen ließ.
Ein ganz ruhiger, angenehmer Tag war schon wieder vorbei.
Fotos: Heinz Machtlinger
Text: Anni Noll
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Radtour - Eferdinger Becken
Bio-Biker: Pfarrplatz Langholzfeld, Traunradweg, Ebelsberg, Donauradweg, Fähre Mauthausen und zurück
59,5 km, 3 Stunden
„Die Bio-Biker sind eine vom Aussterben bedrohte Rasse – im EU-Raum unter Artenschutz gestellt. Beim SB-Pasching zählt man nur mehr vier Exemplare.“
E-Biker: Mit der Lilo von Hitzing bis Schurrerprambach: Aschachtal, Aschach, Badeseeen Feldkirchen, KW Ottensheim, Mühlbachtal, Pasching
52 km, Fahrzeit: 2 Stunden 20 Minuten, 255 m bergauf, und 280 m bergab
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Wandern Wallsee/Sindelburg - Alte Donau
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Radtour - Traunviertel
23. Juli 2026 – Juli-Radausfahrt
Bio-Biker: Thening, Alkoven, Aschach, Donauradweg über Feldkirchen, Kraftwerk Ottensheim, Pasching (Mittagessen)
62 km, 3 Stunden
E-Biker: Schacherteiche, Weissenberg (Mittagessen), Langholzfeld
70 km, 350 Hm, 3 ½ Stunden
kühles, aber gutes Radl-Wetter, eher wolkig, sehr windig mit teilweise starkem Gegenwind!
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Wandern Vorchdorf - Almrundweg Nr. 9
Wanderung abgesagt
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2 Tage: Stadttheater Berndorf, Berndorfer Stilklassen, Karmel Mayerling (Jagdschloss),Vienna Airport und Schloss Laxenburg
Stadttheater und Stilklassen in Berndorf.
Das Theater wurde von Arthur Krupp in Auftrag gegeben und zur Gänze finanziert. Es sollte der Belegschaft der Berndorfer Metallwarenfabrik Unterhaltung und Bildung bieten. Seit 1989 findet darin der Berndorfer Theatersommer statt, seit 2014 unter der Intendanz von Christina Sprenger. Unser nächstes Ziel waren 12 weltweit einzigartige Stilklassen, jede in einem anderen historischen Baustil gestaltet, von Ägyptisch über Gotisch bis Byzanthinisch. Arthur Krupp war auch hier federführend. Er wollte so den Kindern die Welt zeigen und schuf auch die erste kostenlose Schul-Zahnklinik. Die Schule wird auch heute von Volks- und Hauptschülern besucht. Am Nachmittag stand die Besichtigung von Karmel Mayerling auf dem Programm. Kronprinz Rudolph starb hier gemeinsam mit seiner Geliebten Mary Vetsera. Kaiser Franz Joseph ließ das Schloß danach zu einem Karmelitinnen-Kloster umbauen. Der "Karl-Wirt" bot uns dann einen gemütlichen Tagesausklang und Übernachtungsmöglichkeit.
Nach dem Frühstück starteten wir zur Besichtigungstour am Vienna Airport. Nach einer etwas lästigen Sicherheitskontrolle konnten wir vom Bus aus am Vorfeld Flugzeuge bei Start und Landung beobachten, der riesige Flugbetrieb wurde uns genau erklärt. Im Erlebnisraum verfolgten wir mittels multimedialen Installationen einen Flug aus der Cockpit-Perspektive und mehr.
Weiter ging`s mit gefüllten Mägen zum Schloß Laxenburg. Nach einer Bummelzug- und Fährüberfahrt standen wir davor. Das Schloß diente den Habsburgern als Sommerresidenz, Kaiser Franz und Kaiserin Sisi verbrachten hier ihre Flitterwochen. Wir besichtigten die "Franzensburg", in der nie jemand gewohnt hat, sie diente nur repräsentativen Zwecken.
Ein Heurigenbesuch zum Abschluß brachte das Ende zwei ganz gelungener Tage.
Foto: Heinz Machtlinger
Text: Anni Noll
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Radtour - Welser Heide
25. Juni 2026 – Juni-Radausfahrt
Bio-Biker: Welser Heide, Marchtrenk, Wels, Traunradweg, Langholzfeld
45,5 Km, 82 Hm
E-Biker: Donautal, Eferding, Fraham, Polsing, Pasching
62 Km, 275 Hm
Fotos: Bend M., Gernot S.
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Tagesfahrt: Fa. Wenatex und Schifffahrt am Königssee
Die Firma Wenatex in Salzburg entwickelt seit mehr als 30 Jahren ergonomische Schlafsysteme. Vom Lattenrost über die Matratze bis zu Kissen und Bettdecke ist alles perfekt aufeinander abgestimmt. Bei einem interessanten Vortrag wurden uns die Vorteile vom elektrisch verstellbaren Lattenrost, der Matratze mit 5 Komfortzonen, dem kühlenden Kissenbezug, der Bettdecke dazu und mehr erklärt. Eine Matratzenauflage gefüllt mit 17 Alpenkräutern - was es nicht alles gibt. Unsere Gerti durfte probeliegen und hatte zu kämpfen, um nicht wegzuschlafen.
Weiter ging`s zum Königssee, einem fjordähnlichen Gebirgssee, so schön und ruhig zu Füßen des Watzmannmassiv liegend, im Nationalpark Berchtesgaden. Die Schifffahrt war dann Erholung bei dieser Hitze. Wir durften das berühmte Echo vom Königssee hören, bis wir bei der Halbinsel St. Bartholomä von Bord gingen. Bei der Besichtigung der römisch-katholischen Wallfahrtskirche bekamen wir im kühlen Inneren ausführlich die Geschichte dieser erzählt, die im Grundriss der Form des Salzburger Doms ähnelt. Und dann konnten wir lange die "Sonne genießen", bis wir wegen der vielen Touristen endlich wieder ein Boot zurück besteigen konnten.
Ein schöner Ausflugstag bei Traumwetter war wieder vorbei. Walter brachte uns im angenehm gekühlten Bus zurück.
Foto: Holl Melitta u. Norbert
Text: Anni Noll
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Wandern Kefermarkt - Lasbergrunde
An einem kühlen, aber trockenen Junitag erkundeten wir die Gegend zwischen Lasberg und Kefermarkt auf einer abwechslungsreichen Rundwanderung. Das Mühlviertel zeigte sich dabei von seiner besten Seite: sanfte Hügel, weite Ausblicke und kleine Ortschaften mit viel Charme.
Entlang der Feistritz erreichten wir Lasberg, das bereits zweimal als schönstes Dorf ausgezeichnet wurde. Besonders eindrucksvoll ist die Pfarrkirche, deren Architektur verschiedene Stilepochen vereint und dem Ort ein markantes Gepräge verleiht.
Weiter ging es durch eine gepflegte Kulturlandschaft, immer wieder mit schönen Blicken in die liebliche Mühlviertler Hügellandschaft. Vorbei am Schloss Weinberg, das majestätisch über dem Tal thront, führte uns der Weg schließlich entlang der Feldaist zurück zur Haltestelle Lasberg/St. Oswald, dem Ausgangspunkt unserer Runde.
Bericht u. Foto: F. Moser
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Tagesfahrt: Reit im Winkl (Bayrische Alpen)
Es regnete so schön, den ganzen Tag lang. Also war ein Ersatzprogramm für den Vormittag gefragt. Wir entschieden uns für das Porsche Traumwerk in Anger, eine Erlebniswelt für Technik- und Nostalgieliebhaber.. Bei der Führung konnten wir eine Modelleisenbahn-Anlage, wo auf 400 qm 200 Modellzüge von ÖBB, Deutscher Bahn und SBB in ihrer jeweiligen Region verkehren, sehen. An die 2.100 Exponate an Blechspielzeug, alle voll funktionstüchtig, wurden uns gezeigt und die Ausstellung von historischen Porsche Fahrzeugen beendete den interessanten Rundgang.
Auf der Winklmoosalm, auf 1.200 Meter gelegen warteten sie im "Almstüberl" schon sehnsüchtig auf uns, waren wir doch auf Grund des Wetters die einzigen Gäste. So wurde unser Hunger schneller gestillt. Bei Schönwetter hätten wir dann bei längerem Aufenthalt die Sicht auf die Chiemgauer Alpen, den Wilden Kaiser, sogar auf den Großvenediger und mehr genießen können. Schade, wir sahen nur grau in grau..
Aber dann wurden wir nach kurzem Stop in Reit im Winkl mit der Einkehr bei der Windbeutelgräfin in Ruhpolding voll entschädigt. Das absolute Highlight dort waren die "Lohengrin-Windbeutel" in XXL Größe. Gefüllt mit sehr viel Obers, Eis, Beeren, Liköre -je nach Wunsch- wurden sie uns serviert. Es gibt auch saure Windbeutel, u.a. mit Räucherlachs. Nicht alle schafften es, den Kampf mit diesen Riesen zu gewinnen. Jedenfalls brachte Walter dann den Bus voller zuckersüßer Insassen sicher zurück nach Pasching.
Fotos: H. Machtlinger
Text: A. Noll
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Tagesfahrt: Führung AKW Zwentendorf und Besuch "Garten Tulln"
Zwentendorf, das weltweit einzige fertig gebaute Atomkraftwerk, das nie in Betrieb genommen wurde. Nach dem Spatenstich 1972 und der Volksabstimmung 1978 erfolgte das "Aus" für die Inbetriebnahme. Die EVN kaufte es und richtete ein Sicherheits-Trainingszentrum ein. Einsatzorganisationen nützten das Gelände zu Übungszwecken, Filme wurden gedreht, Festivals abgehalten. Heute können technikinteressierte Besucher den Reaktor, die Schaltzentrale und das Maschinenhaus besichtigen. Voraussetzung ist das Mindestalter von 15 Jahren und absolutes Alkoholverbot - beides haben wir erfüllt.
Weiter ging`s zur "Garten Tulln", wo wir beim Mittagessen unsere Alkoholabstinenz schnell lindern konnten. Bei einer Führung besichtigten wir 70 rein ökologisch gepflegte Schaugärten. Wir bekamen viele Ideen und Inspirationen für naturnahe Gartengestaltung. Der 60-Minuten-Garten, der Regenwurmgarten, der Wachau-Garten sind nur ein kleiner Teil des interessanten Rundgangs. Im Shop fanden wir dann noch Gartenaccessoires, Deko-Elemente, gartenspezifische Bücher und mehr, bevor uns Norbert wieder sicher daheim ablieferte.
Bericht: A. Noll
Foto: H. Machtlinger
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Wandern St. Georgen a.d. Gusen - Marktweg
Die Marktgemeinde St. Georgen a. d. Gusen bietet mehrere reizvolle Möglichkeiten für eine Rundwanderung. Der Marktweg verbindet historische Schauplätze mit aussichtsreichen Punkten, von denen sich das Gebiet südlich der Donau – von Enns bis Linz – eindrucksvoll überblicken lässt. Vom Sportzentrum aus erreichten wir zunächst die Gusen und folgten anschließend der ehemaligen Bahntrasse zur Gedenkstätte „Stollenanlage Bergkristall“. Nur wenige kennen die nähere Geschichte dieses gigantischen, kriegsrelevanten Bauprojekts aus der NS-Zeit. Die Bildtafeln beim „Haus der Erinnerung“ vermitteln einen beklemmenden Einblick über das Ausmaß und den unmenschlichen Bedingungen der nur 13 monatigen Bauzeit. Nach dem Verlassen des Ortskernes ging es harmonisch weiter, den Markt umrundend, immer wieder bergauf und dann wieder bergab mit mehreren schönen Aussichtspunkten. Das „Frankenberger Kircherl“, heute nur noch als Ruine erkennbar, erinnert an die Bauernkriege vor rund 400 Jahren.
Bericht & Foto: F. Moser
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Wandern Pasching - Marterlrunde
Die Idee dieser Wanderung war, möglichst viele Klein- und Flurdenkmäler unserer Gemeinde auf einem Rundweg zu verbinden. Vom Paschingerhof aus machten wir uns auf den Weg und erreichten zuerst das Grundbach Marterl. Weiter ging es zum Marterl beim Wasserwald und anschließend zum Wagramer Marterl. Bei jedem dieser Denkmäler legten wir eine kurze Pause ein, um von fachkundigen Mitwandererinnen mehr über deren Geschichte und die Hintergründe der Errichtung zu erfahren.
Über das Dorngut und dem Zeilmayrhof führte uns der Weg zurück nach Pasching. Der zufällig anwesende Senior des Kirchmayrgutes schilderte uns in eindrucksvoller Weise die Entstehungsgeschichte „seines Marterls“. Gleich daneben wurden wir mit einem „Schnapserl“ begrüßt und erhielten auch eine ausführliche Erklärung der Bildtafeln des Essbichl-Marterls. Den Abschluss der Runde bildete ein kurzer Halt bei der Heiß-Kapelle. Die genaue Entstehungsgeschichte und auch der Zeitraum für die Errichtung konnte leider nicht eruiert werden. Sie ist jedenfalls das älteste Kleindenkmal auf unserer Runde.
Diese Wanderung hat eindrucksvoll gezeigt, wie viele kaum beachtete Kleinode direkt vor unserer Haustür liegen. Und wie könnte es anders sein, zum gemütlichen Ausklang kehrten wir im Paschingerhof ein.
Bericht u. Foto: Franz Moser
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Mutter- & Vatertagsfeier
An die 120 Mitglieder konnten wir heuer bei unserer Muttertag- und Vatertagsfeier zählen. Nach kurzen Begrüßungsworten von unserem Obmann Franz Eßbichl, gerichtet an unsere Ehrengäste Prälat Max Mittendorfer, Seelsorgerin Gertrud Scharinger, Gemeindevorständin Monika Mairinger und Ehrenobmann Willi Pachler, ließen wir uns das gemeinsame Mittagessen schmecken.
Monika berichtete dann, was sich Neues in unserer Gemeinde tut, Max Mittendorfer und Gertrud Scharinger hoben in besinnlichen Worten die Bedeutung und Wichtigkeit von Mutter und Vater hervor.
Bei der Ehrung der vier ältesten Mitglieder freuten wir uns besonders über die Anwesenheit von Frau Handl, die demnächst ihren 96. Geburtstag feiert. Hilde Differenz trug wieder in bewährter Manier sorgfältig ausgewählte Texte vor, dazwischen sorgte eine Abordnung des Musikvereins Pasching für musikalische Untermalung.
Somit war der feierliche Teil beendet und wir verteilten abschließend noch Geranienstöcke an alle im Saal. Nachdem dann langsam ausgetratscht war, erhoben sich bald die ersten von ihren Plätzen.
Wir wünschen allen unseren Müttern und Vätern schöne Feiern mit ihren Lieben.
Fotos: Heinz Machtlinger
Text: Anni Noll
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Wandern Scharten - Kirschblütenweg
Für unsere Wanderung am 23. April wählten wir einen echten Frühjahrs-Klassiker unserer Region: den Kirschblütenweg. Vom Gasthof Schartnerblick starteten wir über den Höhenrücken, der uns immer wieder großartige Ausblicke ins Donautal und in die Welser Heide bot. Über Wolfsgrub führte der Weg weiter, vorbei am Firlingerhof, bis nach Leppersdorf. Dort erinnert ein Brunnen daran, dass hier bis 1970 das bekannte Getränk „Schartner Bombe“ abgefüllt wurde.
Über Herrenholz und dem sanften Hügel von Kronberg kehrten wir schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurück. St. Marienkirchen und Scharten sind seit jeher Obstbaumhochburgen. Der Naturpark „Obst-Hügel-Land“ sorgt dafür, dass traditionelle Kirschsorten erhalten bleiben und die Kulturlandschaft weiter gedeiht. Zwischen alten Streuobstwiesen breiten sich heute zudem große Plantagen mit Kirschen, Marillen und Äpfeln aus. Der Zeitpunkt unserer Wanderung hätte kaum besser sein können: Marille und Pfirsich waren bereits verblüht, die Kirsche stand in voller Hochblüte und Apfel sowie Birne öffneten gerade ihre ersten Blüten. Der Kirschblütenweg ist jedoch zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel.
Bericht u. Foto: Franz Moser